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Meinl Eur. Land (IS... williwuff 03.01.2006 - 13:31
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Meinl Eur. Land (ISIN AT0000660659)
Wenn man Kommentare wie den u.g. liest und den Chart verfolgt, welcher praktisch ohne Rückschläge nach oben führt, so scheint diese öst. Immoaktie auch für konservative Anleger ein klarer Kauf zu sein.Meinungen, Bedenken, Einwände?"Immoeast + Meinl E.L: Raiffeisen Centro erwartet Super-Perf. 14.12.2005 Die Raiffeisen Centrobank AG präsentierte ihren zweiten Immobilienreport: Der Bericht enthält detaillierte Informationen über den österreichischen Immobilienaktienmarkt, über wesentliche Entwicklungen auf den osteuropäischen Immobilienmärkten sowie Anlageempfehlungen zu den, an der Wiener Börse notierten, Immobiliengesellschaften. „Es zeigt sich, dass das Investment in Immobilienaktien trotz gestiegener Bewertungen der Immobilientitel nach wie vor attraktiv ist“, stellt Mag. Teresa Schinwald, Analystin der Raiffeisen Centrobank, fest. Die moderat erwarteten Zinserhöhungen könnten zwar die Entwicklung leicht dämpfen, das Zinsumfeld bleibt aber nach wie vor relativ günstig. Der österreichische Index für Immobilienwertpapiere IATX weist mit einem Plus von 13,6 Prozent seit Jahresbeginn zwar eine weitaus niedrigere Performance als der ATX auf, allerdings ist auch das Risikoprofil bei Immobilienaktien im Allgemeinen wesentlich geringer. Darüber hinaus zeigt der IATX eine geringere Volatilität als andere europäische Immobilienindizes. In den letzten Jahren wuchs der Markt für Immobilieninvestments stark an. In Westeuropa wurden im ersten Halbjahr 2005 rd. 55,2 Milliarden Euro (ein Plus von 22 Prozent) und in Osteuropa 2 Milliarden Euro - das entspricht einem Plus von 40 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres - investiert. An der Wiener Börse haben die Immobilienaktiengesellschaften im Jahr 2005 Kapitalerhöhungen im Wert von über 3,5 Milliarden Euro als Grundlage für beträchtliche Investitionen in ihren Portfolios durchgeführt. Pioniere in Osteuropa „Österreichische Immobilienaktiengesellschaften haben schon früh die Attraktivität des osteuropäischen Marktes erkannt und waren unter den ersten Investoren, die von den dort herrschenden hohen Renditen profitieren konnten“, berichtet Schinwald. Diese Märkte haben sich in den letzten Jahren weiterentwickelt, sie sind gereift, daher sind die Renditen merklich gefallen. Da sich die Renditen jedoch immer noch über den meisten westeuropäischen Niveaus befinden, bleiben die Märkte nach wie vor interessant. Die österreichischen Immobiliengesellschaften profitierten von ihrer frühen Marktpräsenz auf zweierlei Art: Zum einen verzeichneten sie Wertgewinne in ihren Portfolios und zum anderen können sie das Know-how, das sie in den neuen EU-Staaten gewonnen haben, in neuen Wachstumsmärkten gewinnbringend einsetzen. Gleichzeitig wussten die Unternehmen auch Marktchancen in Westeuropa zu nutzen, die bei der Privatisierung oder der Ausgliederung von Immobilienportfolios entstanden sind. Anlageempfehlung International gesehen sind die österreichischen Immobilienaktien, gemessen am Net Asset Value, mit einer Prämie bewertet. Dies ist auf mehrere Gründe zurückzuführen, wie etwa die Wachstumsaussichten in Osteuropa, aber auch die Nähe einiger Unternehmen zu Kreditinstituten, die in den Augen von Investoren das Risiko sinken lässt. Zudem ist das Interesse internationaler Investoren an den österreichischen Immobilientiteln gestiegen. Dies erhöht auch die Anforderungen an die Transparenz und die Handelbarkeit der Aktien.Die österreichischen Immobilienaktientitel haben sich allgemein gesehen sehr gut etabliert. Für Immoeast und Meinl European Land erwartet Schinwald für 2006 eine überdurchschnittliche Performance. Die Titel CA Immobilien, conwert, ECO Business-Immobilien, Immofinanz, SEG IMMO und die Aktie der Sparkassen Immobilien sollten sich durchschnittlich entwickeln. Den kompletten Immobilien Report finden Sie unter: http://www.rcb.at "(Quelle: FONDS professionell)http://c.onvista.de/h_kl.html?PERIOD=5&ID_
NOTATION=6433864 Und ist dieser Meinl vom Risiko-Profil her ähnlich einzuschätzen wie die großen Offenen Immobilienfonds (bspweise Cs-Euroreal)? Oder eher risikoreicher wie eine Immobilienaktie (bspw Axa Aedificandi)?