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Börsenlexikon



Kapitalanlagegesellschaft

kurz: KAG Eine Kapitalanlagegesellschaft investiert bei ihr eingelegte Gelder im eigenen Namen auf gemeinschaftlicher Rechnung der Anleger nach dem Grundsatz der Risikomischung Wertpapier-, Beteiligungs- oder Grundstücksvermögen. Sie muss über die sich hieraus ergebenden Rechte der Anleger (Anteilinhaber) Urkunden (Anteilscheine) ausstellen. Deutsche KAGs unterliegen dem Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) und gleichzeitig dem Gesetz über das Kreditwesen (KWG). Sie dürfen in Deutschland nur in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft oder der Gesellschaft mit beschränkter Haftung betrieben werden.

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