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Deutsche Bank

Börsenlexikon



Kapitalerhöhung

Die Kapitalerhöhung ist eine Maßnahme zur Finanzierung eines Unternehmens durch Erhöhung des Eigenkapitals. Bei einer AG sind möglich: 1. Kapitalerhöhung durch Ausgabe junger Aktien (Bezugsrecht) 2. Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (Berichtigungsaktien) Ferner gibt es das "bedingte" Kapital bei Ausgabe von Anleihen mit Aktienbezugsrecht oder Umtauschrecht (Optionsanleihe, Wandelanleihe) sowie das "genehmigte" Kapital. Letzteres ist gewissermaßen Vorratskapital, d.h. der Vorstand ist laut Satzung ermächtigt, die Kapitalerhöhung bis zu einem bestimmten Betrag durch Ausgabe neuer Aktien gegen Einlagen zu erhöhen, ohne dass dem eine Hauptversammlung zustimmen muss.

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