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Deutsche Bank

Börsenlexikon



Exchange Traded Commodities (ETC)

Exchange Traded Commodities (ETC) sind börsengehandelte Wertpapiere, die Anlegern eine Investition in die Anlageklasse Rohstoffe (engl.: Commodities) erlauben. Es handelt sich um eine Sonderform von Zertifikaten, genauer um unbefristete, besicherte Schuldverschreibungen des jeweiligen Emittenten.
ETCs sind ähnlich ausgestaltet wie börsengehandelte Indexfonds (ETFs) und haben mit diesen viele Vorteile gemeinsam: Sie sind offen strukturiert, kostengünstig und ihre Preisbildung ist transparent. Sie haben eine unbegrenzte Laufzeit, werden an der Börse gehandelt und bieten zudem ein hohes Maß an Liquidität. Rechtlich gesehen stellen ETCs jedoch unbefristete Schuldverschreibungen des jeweiligen Emittenten dar und nicht Sondervermögen in Form einer Fondsstruktur.

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