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++ Analysen des Tages von Dow Jones Newswires (09.02.2016) +++
10.02.16 / 07:33 DJN (0 mal gelesen)

Dow Jones Newswires hat im Tagesverlauf folgende Analysen und Hintergrundberichte gesendet, die in dieser Übersicht thematisch mit Sendezeiten und Originalüberschriften zusammengestellt sind:

++++++++++++++++ ÜBERSICHT HEADLINES (Details weiter unten) ++++++++++++++++

16:02 ANALYSE/Bei Dt Bank keine Kapitalkrise aber berechtigte -sorgen

15:51 ANALYSE/Frankreichs Schwäche lähmt das EU-Führungsduo

15:11 ANALYSE/Rezessionsängste machen an den Börsen die Runde

14:39 6 DINGE, die TUI im neuen Geschäftsjahr besonders beschäftigen

13:25 ANALYSE/Warum der Abverkauf bei Tech-Werten noch schlimmer werden könnte

12:37 ANALYSE/Der Euro ist zurück auf Los

12:06 ANALYSE/Trendwende am Markt stellt Anlegern ein Bein

10:42 ANALYSE/Börse in der Slowakei trotzt dem globalen Abwärtstrend

10:18 ANALYSE/Toyota tritt Aktionäre von Kleinwagenbauer mit den Füßen

++++++++++++++++ Politik ++++++++++++++++ 15:51 ANALYSE/Frankreichs Schwäche lähmt das EU-Führungsduo

Wenn sich Deutschland und Frankreich zusammentun, können sie Europa aus jedem Schlamassel befreien und den Kontinent nach vorne bringen. Diese Gewissheit galt von der Nachkriegszeit bis zu den Schröder'schen Reformen. Gemeinsame Treffen wie ​das der Wirtschafts- und Finanzminister beider Länder am Dienstag leben noch von diesem Geist.

Doch seitdem Frankreich wirtschaftlich immer weiter zurückfällt, haben sich die Gewichte Richtung Deutschland verschoben. Das deutsch-französische Paar dominiert nicht mehr, weil Paris zu schwach ist.

++++++++++++++++ Unternehmen & Branchen ++++++++++++++++ 16:02 ANALYSE/Bei Dt Bank keine Kapitalkrise aber berechtigte -sorgen

Die Deutsche Bank versinnbildlicht das Meiste dessen, das europäischen Banken Schmerzen bereitet. Es wird lange Zeit dauern, die schwache Profitabilität zu verbessern, und das macht es dem deutschen Kreditinstitut sehr schwer, die Kapitalbasis zu stärken. Eine höhere Kapitalquote muss die Bank erst bis 2019 schaffen. Aktien- und Anleiheinvestoren machen sich aber aktuell Sorgen. Sie fürchten um ihre künftigen Zahlungen, sollten die fein austarierten Pläne vom Kurs abweichen.

14:39 6 DINGE, die TUI im neuen Geschäftsjahr besonders beschäftigen

TUI ist stark ins neue Geschäftsjahr gestartet. Der Touristikkonzern steigerte im ersten Quartal 2015/16 den Umsatz und verringerte den im Winter üblichen operativen Verlust. Der nach der Fusion mit der britischen Tochter TUI Travel begonnene Umbau ist aber noch im Gange und Risiken, wie etwa terroristische Anschläge, sorgen für Unsicherheit. Trotzdem will TUI weiter wachsen: "Die Herausforderungen in den nächsten 12 bis 24 Monaten sind also groß, die Chancen sind es aber auch", sagte Joussen am Dienstag den Aktionären bei der Hauptversammlung des Konzerns in Hannover.

10:18 ANALYSE/Toyota tritt Aktionäre von Kleinwagenbauer mit den Füßen

Toyota gilt als das Aushängeschild der wirtschaftlichen Erneuerung Japans - genannt Abenomics. Der Autobauer streicht die Gewinne des billigen Yen ein, und erhöht - ganz wie von der Führung des Landes gewünscht - die Gehälter der Angestellten. Bei einer anderen Säule der Abenomics geriert sich Toyota aber eher wie ein Reaktionär. Aktionärsrechte spielen bei der angestrebten Komplettübernahme der Kleinwagentochter Daihatsu eine untergeordnete Rolle.

++++++++++++++++ Zentralbanken, Konjunktur ++++++++++++++++ 12:37 ANALYSE/Der Euro ist zurück auf Los

Als die Europäische Zentralbank (EZB) im Januar 2015 ihre Pläne für ein Anleihekaufprogramm vorlegte, rutschte der Euro auf seinen tiefsten Stand seit 13 Jahren ab. Ein Jahr später ist der Euro wieder an diesem Ausgangspunkt angelangt, was Fragen über die Effektivität der Zentralbank-Maßnahmen im derzeitigen Umfeld aufwirft. Auf handelsgewichteter Basis ist der Euro jetzt wertvoller als er es am Tag der Verkündung des sogenannten Quantitative Easing (QE) durch die EZB war.

Auch wenn die EZB kein offizielles Wechselkursziel hat, so ist das Erstarken doch eine schlechte Nachricht für eine Institution, die darauf vertraut, mit ihren Schritten die niedrige Inflation wieder anschieben zu können.

++++++++++++++++ Märkte ++++++++++++++++ 15:11 ANALYSE/Rezessionsängste machen an den Börsen die Runde

Die Angst vor einer Rezession nimmt zu. In den harten Wirtschaftsdaten ist ein Abschwung bislang zwar nicht erkennbar. Umso größere Bedeutung kommt den Finanzmärkten in ihrer Funktion als vorlaufender Indikator zu. Das Problem dabei ist, dass die Finanzmärkte in ihren Prognosen häufig falsch liegen. Berühmt ist das geflügelte Wort des Wirtschafts-Nobelpreisträgers Paul Samuelson, der einmal sagte, die Börsen hätten neun der vergangenen fünf Rezessionen vorhergesehen.

13:25 ANALYSE/Warum der Abverkauf bei Tech-Werten noch schlimmer werden könnte

Dunkle Wolken senken sich über den Technologiesektor, und eine Gutwetterfront ist nicht in Sicht. Der dramatische Abverkauf seit Jahresanfang hat alle Gewinne des Nasdaq-Composite-Index seit Ende 2014 wieder zunichte gemacht. In den riskanten Internet- und Software-Sektoren waren die Probleme besonders zu spüren. Dieses Jahr hat der Index 14 Prozent abgegeben, der Nasdaq-Internet-Index steht 21 Prozent im Minus, und die Cloud-Aktien im BVP-Cloud-Index liegen sogar 31 Prozent im roten Bereich. Der Dow-Jones-Index hingegen hat "nur" 8 Prozent verloren.

12:06 ANALYSE/Trendwende am Markt stellt Anlegern ein Bein

Wetten auf den Finanz- und Technologiesektor sind Investoren zuletzt teuer zu stehen gekommen, ebenso wie Wetten gegen den japanischen Yen und den US-Dollar. Ein Grund für die Trendwende sind Hedgefonds. Sie glauben nicht mehr an das chinesische Wachstum oder an eine Wende am Ölmarkt. Viele Hedgefonds, die sich auf den Handel mit Aktien konzentrieren und auf verschiedene Ereignisse bei Unternehmen wetten, bauten in der ersten Januarhälfte Risiken ab, sagt David Smith, Investmentchef bei der Londoner Firma GAM, die 25 Milliarden Dollar in Hedgefonds investiert.

10:42 ANALYSE/Börse in der Slowakei trotzt dem globalen Abwärtstrend

Die slowakische Börse in Bratislava ist klein: Im vergangenen Jahr wurden hier nur Aktien im Wert von gut 16 Millionen Euro gehandelt. Doch während der Jahresstart an den übrigen Handelsplätzen der Welt zumeist brutal schlecht war, können sich Aktionäre in der Slowakei entspannt zurücklehnen.

Der US-Aktienindex S&P-500 hat im laufenden Jahr bereits 8 Prozent verloren, in Europa ging es im Schnitt 13 Prozent nach unten, und in Asien lief es nicht besser. Der slowakische Index SAX ist dagegen seit Jahresanfang 6,7 Prozent gestiegen. Mit Blick auf die vergangenen zwölf Monate summiert sich das Kursplus sogar auf 36,6 Prozent. Es gibt nur wenige Länder auf der Erde, in denen es ebenfalls aufwärts ging in diesem Jahr, etwa in Thailand, Marokko, Mauritius und Kolumbien.

Wir freuen uns über Ihr Feedback an topnews.de@dowjones.com.

DJG/bam/mgo

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February 10, 2016 01:33 ET (06:33 GMT)

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